Elfleins kulinarische Bemerkungen
Elfleins kulinarische Bemerkungen

Staatliche Giftspritzer-Schulung?

Email an einen Tester

(Name entfernt)
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt
für Wein- und Obstbau (LVWO) Weinsberg

 

Email (Adresse entfernt)

 

Guten Tag Herr ......,

ich möchte Sie zu einem Thema kontaktieren, das mir als Weintrinker seit etlicher Zeit Unbehagen bereitet. Weil ich auf meiner Internet-Seite den Beitrag

http://heinzelflein.de/glyphosat-am-wein/

veröffentlich habe, ist bei mir ein Email mit nachstehendem Text eingegangen:

Sie finden den Einsatz dieses Mittels bei allen Winzern, die in dieser Denkart arbeiten.
Glyphosat ist dort, wie man auf dem Bild schön erkennen kann, der Auftakt, weiter geht’s dann mit FMC Shark:

http://www.landwirtschaft-bw.info/pb/,Lde/669486
http://www.belchim-agro.de/index.php/shark

Wer also nicht von Hand ausbrechen will, weil er für seine Weine kein Geld bekommt und deshalb auf die Agrarchemie setzen muß, der hat mit Shark erneut die Möglichkeit die Düsen seiner Spritzmaschine zu fluten. Mit eindrucksvollem Ergebnis. Den Boden im April wie man sieht schon richtig platt gemacht, kommt der Stamm im Mai dran. Wenn man die Regeln zur Anwendung von Shark liest, geht es um gute fachliche Praxis. Wie die aussieht, kann man in vielen Weinbauregionen Deutschlands bestens beobachten.
Da möchte man doch wünschen, daß den Rest ein Gewitterhagel im Juni erledigt. Das fände ich konsequent.

Als ich den ersten Link geöffnet habe, fand ich den Artikel, in dem Sie und Herr xxx Ratschläge zur Anwendung von „Shark“ geben. 
Ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, welche Aufgaben die LVWO hat und wer sie finanziert. Das kommt noch. Ich möchte Sie jedoch ganz persönlich fragen, ob Sie als Ansprechpartner für Rebschutz Weine von den Winzern konsumieren, die das tun, was Sie in dem Artikel empfehlen. 
Wäre nett, wenn Sie mir das mitteilen würden. Vielleicht auch, warum die LVWO glaubt, Winzern ein Mittel zu empfehlen, von dem man weiß, dass es zur Entlaubung am legendären Ho-Tschi-Minh-Pfad eingesetzt wurde. 

Ich werde dieses Mail an Sie auf meiner Internet-Seite veröffentlichen. Sofern Sie antworten möchten, worum ich Sie noch einmal bitte, teilen Sie mir bitte mit, ob ich auch dies mit dokumentieren dürfte.

Mit freundlichem Gruß
Heinz Elflein 

Die Antwort ist gekommen:

 

Kurzform: LVWO steht für Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg und ist eine Landesanstalt. Die Aufgaben sind im Namen enthalten.

Es werden zugelassene Pflanzenschutzmittel geprüft,um dem Praktiker Hinweise über die Wirkung und Anwendung zu geben (siehe Shark). Genau gelesen, sei es  auch keine Empfehlung zur Anwendung, sondern es werde die Anwendung im Vergleich zu anderen Möglichkeiten geprüft.

LVWO sei keine Institution, die über Risiken von Pflanzenschutzmitteln urteilt. Pflanzenschutzmittel bedürfen einer Zulassung durch den Gesetzgeber die das BVL (Bundesministerium für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) in Verbindung mit dem BfR (Bundesamt für Risikobewertung) und dem UBA (Umweltbundesamt) vornimmt. Wenn ein Pflanzenschutzmittel von diesen Institutionen eine Zulassung erhält, kann es in der Landwirtschaft angewendet werden.

 

Meine Antwort (gekürzt)

 

Guten Tag Herr .......

 

vielen Dank für Ihre Antwort, die leider nach einer Rechtfertigung klingt. Mir ist klar, dass Sie in Ihrer Funktion eine Aufgabe zu erfüllen haben, die persönliche Stellungnahmen ausschließt.


Das Problem liegt sicher auf einer ganz anderen Ebene.
Ich will nicht glauben, dass eine deutsche Behörde Tests mit Giften durchführt, wo es doch nur um den wirtschaftlichen Erfolg von Gifterzeugern geht.

Ich vermute auch, dass Sie persönlich so weit Weinkenner sind, dass Sie genau wissen, wo Sie Ihren Wein kaufen und wo nicht. Das geht mich aber nichts an.

Ich selbst werde mit meinen Recherchen fortfahren. Wenn es Sie persönlich interessiert, schauen Sie doch mal ab und zu auf meine Website. Ich verspreche Ihnen, da wird sich diesbezüglich noch Einiges tun.

Für den sauberen Wein:

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Elflein

09.06.2016

Aus der o.a. Internetseite habe ich nachstehendes kopiert: 

 

LVWO Weinsberg
Traubenplatz 5
74189 Weinsberg

+49-7134-504-0

+49-7134-504-133

poststelle@lvwo.bwl.de

 

Impressum

 

Der Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum stellt das gemeinschaftliche Internetangebot der Landwirtschaftsverwaltung in Baden-Württemberg dar. Er ist der zentrale Online-Dienst für die Veröffentlichung von Fachbeiträgen aller Einrichtungen der Landwirtschaftsverwaltung.

Herausgeber:

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Baden-Württemberg (MLR)
Kernerplatz 10
70182 Stuttgart
 
Verantwortlich für den Inhalt:
Dr. Günter Bäder, Direktor
Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg
07134 / 504-0
poststelle ( at ) lvwo.bwl.de
 

Gesamtkonzeption und Administration:

Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft
und der ländlichen Räume ( LEL )
Oberbettringer Straße 162
73525 Schwäbisch Gmünd
+49 (0) 7171 / 917-100
+49 (0) 7171 / 917-101
poststelle  ( at )  lel.bwl.de

 

Das LVWO ist demnach eine staatliche Institution

Shark im Einsatz

Der Test, wie man Gift einer amerikanischen Firma einsetzt, wird mit deutschen Steuergeldern finanziert

Ob der grüne Ministerpräsident das weiß?

Ich habe ihn gefragt (statt "Test" aber den Begriff "Beratung" verwendet):

 

Ist dem grünen Ministerpräsidenten bewusst, dass die im Betreff genannte staatliche Organisation Anweisungen hierfür erstellt, wie mit dem amerikanischen Vietnam-Entlaubungsmittel Shark aus Philadelphia Weinstöcke behandelt werden sollen?

 

http://heinzelflein.de/glyphosat-am-wein/giftspritzer/

 

Da wäre es wohl besser, direkt Steuergelder an die Firma zu überweisen, damit sie das Gift nicht mehr nach Deutschland liefert.

 

Mit freundlichen Grüßen ins Muschterländle (Terminilogie Kiesinger)

Heinz Elflein

Die Antwort kam umgehend:

 

 

Sehr geehrter Herr Elflein,

 

vielen Dank für Ihre Mitteilung an das Staatsministerium, in der Sie die Behauptung aufstellen, eine „staatliche Organisation“ würde „Anweisungen“ für die Anwendungen eines Mittels namens „Shark“ erstellen. Ich möchte Ihnen dazu gerne folgendes mitteilen:

 

Wenn Sie sich den Inhalt Ihres Links auf die Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg (LVWO) anschauen, dann erkennen Sie, dass es sich hierbei um die Beschreibung eines im Jahre 2007 auf dem Versuchsgelände der LVWO durchgeführten wissenschaftlichen Versuchs handelt. Eine der wesentlichen Aufgaben der LVWO besteht in der Durchführung wissenschaftlicher Versuche. Das Ergebnis dieser Versuche wird – wie hier geschehen, entsprechend dokumentiert und ggf. veröffentlicht. Inwiefern es sich dabei um eine „Anweisung“ handeln soll, erschließt sich mir nicht. Weder der Überschrift der Versuchsbeschreibung noch dem Text können irgendwelche „Anweisungen“ im Sinne einer Aufforderung des Lesers zu einem zielgerichteten Handeln entnommen werden. Zudem wird in der Versuchsbeschreibung an mehreren Stellen auf die Gefährlichkeit und die Risiken einer Anwendung des getesteten Mittels („Es ist größte Vorsicht geboten..“) hingewiesen. Nicht zuletzt handelte es sich zum fraglichen Zeitpunkt im Jahre 2007 um ein für Stockaustriebe bei der Weinrebe ordnungsgemäß zugelassenes Pflanzenschutzmittel.

 

Ich bedauere, dass die Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Versuchs der LVWO aus dem Jahre 2007 bei Ihnen zu einem Missverständnis und einer damit einher gehenden Verunsicherung geführt hat und hoffe, dass ich Ihnen mit meinen Hinweisen ein wenig weiterhelfen konnte.

Mit freundlichen Grüßen
Staatsministerium Baden-Württemberg
Referat 34
Richard-Wagner-Straße 15
70184 Stuttgart

 

Dem Referatsleiter  erschließt sich also nicht, inwiefern es sich um eine "Anweisung" handelt.

 

Na gut, dann zitiere ich auszugsweise aus dem „Testbericht“:

 

"Das Entfernen von Stockaustrieben kann je nach Rebsorte sehr aufwändig sein.

Seit dem Jahr 2007 liegt für das Mittel Shark eine Genehmigung nach § 18a Pflanzenschutzgesetzt zur Entfernung von Stockaustrieben bei der Weinrebe vor.

An der LVWO Weinsberg wurde im Jahr 2007 ein Versuch mit Shark durchgeführt.

In Württemberg sind über 3.100 ha (27%) mit Schwarzriesling und den Burgundersorten bestockt, so dass der Einsatz von Shark in vielen Betrieben ein Thema sein wird.

Shark mit dem Wirkstoff Carfentrazone-ethyl kann ab dem 3. Standjahr angewendet werden. Die Wasserschosse sollten nach Empfehlung des Herstellers nicht länger als 15 cm sein.

Aufgrund der Wirkungsweise des Wirkstoffes Carfentrazone-ethyl, welcher die Chlorophyllbildung unterbindet ist ein Einsatz des Mittels 5 Stunden vor Dunkelheit zu empfehlen.

Die Anwendung kann einmalig mit einer Menge von 1 l/ha oder im Splittingverfahren mit je 0,5 l/ha ausgebracht werden."

 

Dann nehme ich also alles zurück. Die staatliche Organisation gibt keine Anweisungen für die Anwendung des Mittels Shark. Wie konnte ich mich so täuschen. Schande über mich.

 

Jetzt frage ich mich aber, was ist der Anlass für eine staatliche Organisation, Gift für die Anwendung im Weinberg zu testen. Und wer hat das Gift zur Anwendung an Lebensmitteln zugelassen?

 

Fragen über Fragen. Aber es interessiert mich eigentlich schon nicht mehr. Ich kenne nun meine Quellen, wo ich Wein von Winzern einkaufen kann, die weder Glyphosat noch Shark einsetzen. Man mag es nicht glauben, aber ich kenne sogar Winzer, die auf den Einsatz jeglichen Gifts verzichten. Da biete ich doch an, die von einem „Grünen“ geführte Baden-Württembergische Regierung mit entsprechenden Hinweisen auszustatten. Wenn kein Interesse, mögen sie ruhig ihren Wein dort kaufen, wo die Winzer das tun, was die Anstalt getestet hat.

 

Heinz Elflein

08.06.2016

Email an den grünen Ministerpräsidenten

Ich bin nicht ganz konsequent. Es interessiert mich doch. Email an "die Grünen"

 

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
in diesen Tagen erreichte mich ein Email, in dem von einer Beteiligung
der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt
für Wein- und Obstbau (LVWO) Weinsberg
an Versuchen mit dem Vietnam-Entlaubungsgift Shark die Rede ist.
Ich habe darüber einen Beitrag auf meiner Internet-Seite

http://heinzelflein.de/glyphosat-am-wein/giftspritzer/

verfasst. Hier habe ich auch die Frage gestellt, ob der grüne Ministerpräsident
von solchen Aufgabenstellungen der LVWO weiß. Die Frage habe ich an die
Baden-Württembergische Regierung weitergegeben und auch umgehend
von einem Referatsleiter Antwort bekommen.

Dies ist ebenfalls über den o.a. Link nachzulesen.,
Nur konnte mir der Beamte nicht sagen, wie der Herr Ministerpräsident darüber denkt.

Der Test fand ja 2007 "vor seiner Zeit" statt. Aber es stellt sich auch heute noch
die Frage, wer Gifte dieser Art für den Einsatz frei gibt. Und ob die Aufgabenstellung der LVWO so in Ordnung ist.

Könnte Sie bitte bewirken, dass sich Winfried Kretschmann dazu äußert?
Ich würde dies gerne auf meiner Internet-Seite veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Elflein

Post an die Genehmigungsbehörde

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Bundesallee 50, Gebäude 247


38116 Braunschweig

 

poststelle@bvl.bund.de

 

 

Gift gegen Verbraucher

Glyphosat, Shark

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in diesen Tagen erhielt ich auf Nachfrage von der Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in 74189 Weinsberg die Auskunft,

es läge eine Genehmigung für den Einsatz oben genannter Gifte durch Ihr Institut vor.

 

Ich frage mich, ob es im Interesse deutscher Verbraucher sein kann, mit deutschen Steuergeldern wirtschaftliche Interessen amerikanischer Konzerne durchzusetzen. Mir ist überhaupt nicht eingängig, warum z.B. das als Entlaubungsgift aus dem Vietnam-Krieg bekannte „Shark“ von einer Behörde, die dem Namen nach für Lebensmittel-Sicherheit zuständig ist, überhaupt erwogen und dann auch noch freigegeben wurde.

 

Der Grundsatz, dass es erwiesen sein sollte, dass ein Mittel ungiftig ist, scheint nicht Ihr Handeln zu bestimmen.

 

Von einigen verantwortungsvollen Winzern wurde mir darüber hinaus mitgeteilt, dass das Entlaubungsgift nur von Betrieben eingesetzt wird, deren Vorgehensweise großer Kritik ausgesetzt ist und die Billigweine auf den Markt bringen. Man braucht es eigentlich nicht.

 

Ich möchte Sie deshalb bitten, mir Auskunft zu erteilen und weise Sie vorsorglich darauf hin, Ihre Antwort auf meiner Internet-Seite veröffentlichen zu wollen:

http://heinzelflein.de/glyphosat-am-wein/giftspritzer/

 

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Elflein

15.06.2016

Und hier die Antwort, eingegangen am 21.06.:

 

Sehr geehrter Herr Elflein,

zunächst eine kurze Erläuterung zu den Stoffen, die Sie ansprechen: Glyphosat ist der Wirkstoff von verschiedenen Pflanzenschutzmitteln zur Unkrautbekämpfung; viele dieser Mittel sind auch zur Anwendung im Weinbau zugelassen. Shark ist ein Pflanzenschutzmittel auf Basis des Wirkstoffs Carfentrazone, das zur Anwendung gegen Stocktriebe im Weinbau zugelassen ist. Der Wirkstoff Carfentrazone ist in den 1990er Jahren entwickelt worden und kann von daher nichts mit Entlaubungsmitteln im Vietnamkrieg zu tun haben. 

Diese Mittel sind, wie alle Pflanzenschutzmittel, vor der Zulassung sehr gründlich hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt geprüft worden. Das Ergebnis war: Die vorschriftsmäßige Anwendung ist für Mensch und Umwelt unbedenklich. Anwender oder Verbraucher können zwar geringen Mengen dieser Pflanzenschutzmittel ausgesetzt sein, dabei werden aber auch im ungünstigsten Fall keine Werte erreicht, bei denen schädliche Auswirkungen zu erwarten sind.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat als Zulassungsbehörde sehr weitreichende Möglichkeiten, vor der Zulassung eines Pflanzenschutzmittels mögliche Risiken abzuklären, und nutzt diese Möglichkeiten auch aus. Wenn die Prüfung dann aber ergibt, dass die Anwendung des Mittels keine schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und keine unannehmbaren Auswirkungen auf die Umwelt zur Folge hat, und wenn auch sonst alle gesetzlichen Kriterien Punkt für Punkt erfüllt sind, dann hat der Antragsteller ein Recht auf die Zulassung; das BVL kann dann den Antrag nicht ablehnen. Bei der Entscheidung darf es auch keine Rolle spielen, ob der Zulassungsantrag von inländischen oder ausländischen, großen oder kleinen Firmen gestellt wurde.

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, Pflanzenschutzmittel seien völlig harmlos. Zu Recht ist es verboten, auf dem Etikett Angaben wie "ungiftig" oder "nicht gesundheitsschädlich" abzudrucken. Auch sind in der Werbung für Pflanzenschutzmittel Bezeichnungen wie "risikoarm" oder "harmlos" nicht erlaubt, weil sie als irreführend gelten. Bei sachgerechter Anwendung sind die zugelassenen Pflanzenschutzmittel aber für Mensch und Umwelt sicher.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Ich veröffentliche die Antwort hier ungekürzt. Allerdings mit einer persönlichen Anmerkung. Mit dem Hinweis auf den Einsatzzeitpunkt von „Agent Orange“ macht es sich der Herr etwas einfach. Wenn das Zeug auch nur leicht verändert worden ist, bleibt es immer noch Entlaubungsgift und der Hinweis auf den Vietnam-Krieg ist berechtigt.

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