Elfleins kulinarische Bemerkungen
Elfleins kulinarische Bemerkungen

Der Schwab und der Schwaab

Bayerntour 2013

Manchmal liebe ich es, mit Worten zu spielen, wie Sie an der Überschrift erkennen können. Wenn man schon nichts anderes zum Spielen hat und der eigene Fußballverein dauernd verliert.

 

Also, der Schwab ist ein Franke und der Schwaab ist ein Bayer. Genauer gesagt Unterfranke und Oberbayer. Dazu kommen wir noch.

 

Unsere Bayerntour 2013 war hauptsächlich eine Angelfahrt. Zum Walchensee und anschließend an die Wiesent. Außenrum verknüpft mit kulinarischen Kurzaufenthalten anderswo, wir können es ja nicht lassen. „Was macht denn Ihre Frau, wenn Sie angeln gehen?“ hat mich kürzlich provokativ eine Bekannte gefragt. Weil ich mich durch solche Fragen nicht in die Enge treiben lasse, sage ich hier nicht, was ich geantwortet habe.

 

Im Juni 2013 war halb Süddeutschland mit angrenzenden Ländern vom Hochwasser geplagt. Wir fuhren trotzdem am 04.06. los, ab 08.06. hatte ich unsere Ferienwohnung am Walchensee gebucht. Das sind 715 km ab unserer Wohnung und niemand zwingt mich, dies an einem Stück zu bewältigen. So kam ich auf die Idee, die Reise in Schwarzach, Unterfranken zu unterbrechen, weil wir kurz vorher eine ansprechende Wirtshaussendung von Bayern 3 im TV gesehen hatten.

 

Schwarzach hat eine eigene Autobahnausfahrt kurz hinter Würzburg, Richtung Nürnberg. Wir verließen die Autobahn direkt nach Würzburg, um uns anzusehen, was das Hochwasser in Sommerhausen, Frickenhausen und Sulzfeld angerichtet hatte. In Frickenhausen sah es so aus:

In Frickenhausen und Sulzfeld stand das Wasser noch in der Hauptstraße, wir wurden oben herum geleitet.

 

Übernachtet haben wir im Flairhotel Zum Benediktiner, Münsterschwarzach.

 

www.ZumBenediktiner.de

 

Das Hotel liegt genau neben der Abtei Münsterschwarzach und war eine angenehme Unterkunft. Weil ich ein Bratwurst-Sachverständiger v.e.G. (von eigenen Gnaden) bin, nutzte ich den Aufenthalt auch, um den Geheimnissen der Blauen-Zipfel durch Vergleichsstudien näher zu kommen.

Die Blauen Zipfel waren durchaus schmackhaft. Majoran war nicht drin.

Für Marianne gab es Rehhackküchli und Spargel.

 

Im Heft „Bayern“ vom GaultMillau (Der Reiseführer für Genießer) hatte ich eine Rezension des Gasthof zum Falken in Mainbernheim gelesen. Das ist ein Ort, der zwischen Iphofen und Kitzingen liegt und wegen der Nähe zu Iphofen, wo wir uns zumeist tummelten, bisher auf unsere längere Anwesenheit verzichten musste. Was den Mainbernheimern bisher nicht aufgefallen war.

 

Die Hälfte der Rezension beschäftigt sich damit, wie ein unbedarfter Redakteur dämlich in Kitzingen herumstiefelt und fragt, wo man denn gut essen könne. Worauf ihn die Einheimischen zum Balkangrill geschickt haben. Jedem das Seine. Ein Satz hat mich aber animiert: „Her mit dem Schäufele, den Blauen Zipfeln, dem fränkischen Sauerbraten. Her mit den Weinen, die ringsum gedeihen“. Das ist natürlich so recht nach unserem Geschmack.

 

www.zum-falken.de

 

Die blauen Zipfel ähnelten denen des Gasthauses zum Benediktiner sehr. Wieder kein Majoran. Aber trotzdem wohlschmeckend. Ich fing langsam an, endgültig zu begreifen, dass man Majoran in Unterfranken nicht in die Bratwurst mengt. Ein großer Mangel. Aber der Silvaner dazu schmeckt gut. Für Marianne gab es Terrine an Feldsalat.

 

Manchmal gibt es Situationen, wo man den Ort der Gastlichkeit absolut nicht verlassen möchte. Dies war so einer, aber die Steigerung kam am nächsten Abend.

 

Schwabs Landgasthof

 

 http://www.landgasthof-schwab.de/

 

Da hätten wir also den Schwab, der ein Franke ist. Der Gasthof ist nun in der vierten Generation in Familienhand. Ich bin froh, den Gasthof endlich kennen gelernt zu haben, er ist für mich eine der besten kulinarischen Adressen. Nicht nur in Franken.


Zunächst überzeugte mich die beste Bärlauchsuppe, die ich jemals gegessen hatte. Fein abgestimmt, überhaupt nicht laff, würzig und schmackhaft.

 

Marianne nahm als Vorspeise Vitello Wildschwein. Ich genehmigte mir noch geräucherten Waller und das Steigerwaldpfännle, Marianne Butterspargel mit Bratwürsten (ohne Majoran). Getränke: Kellerbier, Frankensekt, Riesling, Silvaner und Spätburgunder. Soll ich jetzt noch sagen, dass wir uns fühlten wie im Schlaraffenland?

 

Anschließend war ich noch fit genug, in die Küche vorzudringen und den Chef um ein Foto zu bitten. Es wurden zwei. Ins ca. zwei Kilometer entfernte Hotel sind wir unbeschadet und ohne Polizeikontakt zurückgekommen.

Man sieht es Herrn Schwab an, dass er stolz ist auf seine Leute und seinen Landgasthof. Er kann auch stolz auf sich selbst sein.

Ich suche nun einen unverfänglichen Grund, um die mehr als 300km lange Fahrt nach Schwarzach am Main baldmöglichst wieder antreten zu können.

 

So war der Beginn unserer Bayerntour 2013 kurz und kulinarisch heftig und ich hege den begründeten Verdacht, es wird weitere Nachwirkungen haben.

 

Zum Wochenende wollten wir unsere Ferienwohnung am Walchensee beziehen und vorher noch einkaufen, was man in einer Woche so braucht, vor allem Bier.

 

In Walchensee selber einzukaufen, empfiehlt sich nicht, das macht man besser in Kochel am See. Eine Höhenetage tiefer. In Kochel schließen aber die Lebensmittelhändler am Samstag ziemlich früh. Da wollten wir nicht riskieren, nach längerer Anfahrt mit teilweiser Autobahnvermeidung vor geschlossenen Türen zu stehen. Da kam mir die Idee, noch zwei Tage am Starnberger See einzuschieben.

 

Der Starnberger See hat den Vorteil - für Münchner - dass es nicht weit ist. Für Nordlichter, die den See durch ihre Anwesenheit kontaminieren, ist das eher ein Nachteil, weil die häufigen Messen in München auch am See für hohe Auslastung der Bettenkapazität sorgen. Weil ich rechtzeitig geplant hatte, bekamen wir noch ein Zimmer im Landgasthof Aufkirchen, „Die Post“.

 

 

Landgasthof Die Post Aufkirchen


Der Landgasthof ist ein Haus mit Tradition, total auf das Modernste runderneuert. Ausnahmsweise komme ich mit dem negativen Aspekt zuerst, dann hat es sich aber. Die Standardzimmer sind ein Beispiel, wie man aus ca. 12qm plus Minibadezimmer ein Doppelzimmer machen kann. Unsere Koffer mussten wir auf dem Boden öffnen. Bett wäre auch gegangen. Auf eine Minikonsole konnte ich immerhin meinen Laptop stellen. Ein Stuhl war auch da.

Es soll aber dem Vernehmen nach auch größere Zimmer geben.

 

Sehr gut hat uns der große Biergarten gefallen, mit Blick auf die Alpen.

Mit der Küche waren wir einigermaßen zufrieden. Goulaschsuppe und Schweinebraten auf gutem Niveau. Die Renke hat mir woanders schon besser geschmeckt. Es gab mehrere Gasträume, die Post hat eine hohe Kapazität. Wir bekamen es mit, mit einer Hochzeit bis in den Morgen.

Die beiden Stühle hätte ich gerne mitgenommen. Wie man mir sagte, kann man sie kaufen.

Weil ich ungern ein Zimmer nur für eine Nacht buche, hatten wir noch Zeit für einen kleinen Streifzug am Starnberger See.

 

Im Garten des Landhotel Huber am See bekamen wir eine kleine und eine große Fischsuppe, sowie geräuchertes Renkenfilet, was unwillkürlich dazu führte, das Gefühl von bayerischer Gemütlichkeit aufkommen zu lassen. Unweigerlich. Was ist schon Boullabaisse?

 

In Kochel am See kaufen wir gerne beim Metzger Edi Pfleger ein. Sein Laden ist direkt in der Ortsmitte am Schmied-von-Kochel-Platz, neben dem Posthotel. Er führt auch Hirschschinken und Gamsbraten. Meine Frage nach Bärentatzen-Schinken (sie haben doch hoffentlich Karl Mai gelesen) wurde leider abschlägig beschieden. Das hat mich schon etwas verbost, wo doch jeder weiß, dass vorbeikommende Bären vor der Polizeiwache übernachten, weil sie sich da sicher fühlen. So lange, bis die von der CSU geführte bayerische Staatsregierung verfügt, dass sie abgeschossen werden. Ich vermute, die Spezln wollen den Bärentatzen-Schinken lieber selber essen. Wenn Sie jetzt glauben, ich würde Ihnen einen Bären aufbinden, ist das weit gefehlt. Erkundigen Sie sich mal nach dem Schicksal von Bruno.

 

Noch einen Laden in Kochel muss ich unbedingt empfehlen. In der Bahnhofstr. 10 gibt es ein Geschäft für Bergkäse aus der Sennerei und Naturkost. Selten so einen wohlschmeckenden Käse gegessen.

 

Am Samstag, den 08.06. bezogen wir unsere Ferienwohnung am Walchensee. Direkt am See. Die Adresse verraten wir nicht und was wir dort gemacht haben auch nicht.

Für Kulinariker ist der Walchensee denkbar ungeeignet. Man kann aber ausweichen. Eine unserer Ausweichadressen ist der Gasthof Jachenau.

 

Gasthof Jachenau

 

Ein Gourmet-Tempel ist der Gasthof Jachenau auch nicht. Wir gehen aber seit Jahren sehr gerne hin, weil der Gasthof ein typisch bayerisches Wirtshaus ist. Und weil Frau Riesch von der Bedienung ein lila Dirndl trägt. Übernachtet haben wir dort auch schon, aber die Zimmer sind etwas klein (Denkmalschutz) und die größere Ferienwohnung ist nach Aussagen des Besitzers, Herrn Schwaab ständig belegt.

Sie erinnern sich an die Überschrift. Da hätten wir den Schwaab, der ein Oberbayer ist.

 

Gelegentlich hat Herr Schwaab frische Bachsaiblinge auf der Karte, womit er uns gelockt hat. Ich habe ihm nach meinem Besuch im vorigen Jahr mitgeteilt, dass ich erwarte, den passenden Wein auf der Karte zu finden. Das kann ja nur ein deutscher Riesling sein. Nachdem ich ihn damit mehrfach genervt hatte, kam kurz vor unserer Anreise die Nachricht, der Riesling sei da. Was mich veranlasst hat, ihm zu schreiben, dass wir auch Bachforellen haben möchten.

 

Als wir am 13.06. kamen, waren Bachsaiblinge, Bachforellen und der Riesling da. Wir nahmen zwei Forellen, einen Saibling und den fränkischen Riesling aus Volkach, der als „Getränke Divers“ für 18,90€ abgerechnet wurde.

Frau Riesch in Lila mit ihrem Chef, Herrn Schwaab, Bachforellen und Bachsaibling

 

Es hat hervorragend geschmeckt, (gebraten, nicht blau, o jeh o jeh) in einem Gourmettempel hätte es nicht besser sein können. Trotzdem muss ich mit dem Schwaab, der ein Bayer ist, hadern. Er hat den Riesling nämlich nur gekauft, weil wir kommen. Auf die Getränkekarte kommt er nicht. Muss mir jetzt weitere Zwangsmaßnahmen zur Verbesserung der bayerischen Ess-und Trinkkultur einfallen lassen. Obiges Bild habe ich übrigens auch auf die Seite des Portals „Restaurant-Kritik“ gespielt. Nur hat die Software die Köpfe abgeschnitten und ich kann machen, was ich will, es lässt sich ums Verrecken nicht korrigieren. Weil ja die gebratenen Fische die Hauptpersonen sind.

 

 

Gasthof zur Post Wallgau

 

Ich glaube, die Hälfte der Einwohner in Wallgau heißt Neuner. Bernhard Neuner ist der Chef in der Post. Eigentlich wollten wir am 14.06. in das Restaurant Alte Stube im Parkhotel gehen. Da hatten wir 2012 sehr gut gegessen und wurden von dem Spitzen-Ober Herrn Bauer bedient. Als ich diesmal reservieren wollte, erfuhr ich, dass a la carte heute nicht möglich sei. Magdalena Neuner würde eine Modenschau moderieren und es gäbe nur Hähnchen. Irgendwie angemessen dachte ich, Hühner auf dem Laufsteg, im Publikum und auf dem Teller. Da fühlte ich mich ausgegrenzt. Hähnchen haben mir zuletzt 1959, als ich auf der Graf-Adolf-Straße in Düsseldorf durch das Fenster eines Restaurants blickte, wo sich der Grill drehte, das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

 

So reservierten wir in der Post und erweiterten damit unseren Erfahrungskreis.

 

http://www.yelp.de/biz/gasthof-hotel-zur-post-wallgau 

 

Es gab halt keinen passenden Wein zur Nachspeise Palatschinken. Ein paar Kilometer weiter beginnt Österreich. Was ich damit sagen will, ist Ihnen sicher klar.

 

Bemerkenswert ist die Herrentoilette.

Eine kulinarische Adresse möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Es ist eine Metzgerei in Lenggries. Man beachte die kreative Wandbemalung.

Nebenan ist beim Metzger Weber auch ein Raum, wo man etwas essen kann.

Er war gut gefüllt, als wir da waren.

 

Nach einer Woche war unser Aufenthalt am Walchensee beendet und ich stellte das Navi erst einmal auf Wasserburg, dann auf Landshut und zuletzt auf Velburg. Ohne Autobahn.

 

Winkler-Bräu Velburg, Oberpfoiz

 

Über das Hotel-Restaurant-Brauerei Winkler-Bräu habe ich mich schon 2012 geäußert. Wir legten zwei Tage dort ein, sozusagen als Bonbon für Marianne, die letztes Jahr dort garnicht mehr weg wollte. Der Angler muss ja darauf achten, dass die Frau nicht die Lust verliert, ihn zu begleiten.

Im Restaurant gab es z.B. Rehschäuferl, Schlemmermenü, Kirchturmseidl und Rotwein von Fürst.

 

Nun begann für mich die Woche der Wahrheit. Wofür ich über ein Jahr Vorbereitungen getroffen hatte. Ziel war es, eine Bachforelle aus der Wiesent in die Pfanne zu befördern. Keine aus der Zucht, nein, sie sollte sich schon aus den Kleinlebewesen, die sich im Bache tummeln, ernährt haben. Wer die Problematik kennt, weiß, dass man so etwas im Restaurant nicht haben kann. Meistens gibt es Regenbogenforellen, auch wenn Bachforelle auf der Karte steht. Da bescheißt der Gastronom seine Gäste, weil er sie für unwissend hält. Ist er ausnahmsweise ehrlich, handelt es sich um eine Forelle aus der Zucht.

 

 

Ich habe in bisher drei Folgen auf dieser Homepage – In einem Bächlein helle – darüber geschrieben und möchte mich hier nicht wiederholen. Am Ende war es so, dass ich die Forelle am Haken hatte und sie durch eigene Dummheit verloren habe. Der Versuch wird wahrscheinlich wiederholt, aber nicht mehr im Juni während der Maifliegenzeit, weil die Forellen dann fett und vollgefressen sind.

 

Gegessen haben wir in Waischenfeld, wo wir eine Wohnung am Wasser hatten auch und zwar in der Sonne und im Restaurant Jöbstel. Es gab ordentliche Hausmannskost. Man kann gut dorthin gehen.


 

Zwickel-Bier bei Jöbstel

Zum Ende unserer Reise gab es noch einen kurzen Verwandtenbesuch in der Nähe von Coburg. Aus kulinarischer Betrachtung ist festzustellen, dass ich in Mitwitz, in dem Restaurant des Hotels, in dem wir wohnten, die schlechtesten oberfränkischen Bratwürste meines Lebens bekommen habe. Gebadet in Sauerkraut-Soße. Beim Verzehr habe ich in etwa so ausgesehen:

Eine Steigerung nach unten gibt es nur noch im Rheinland.

Die, die uns der Mann meiner Cousine in seinem Garten grillte, waren da eher vom Feinsten. Auch wenn die Oberfranken das Majoran-Vermeidungs-Gen in sich tragen. Mit der Bedienung im Restaurant habe ich gesprochen. Sie halten ihre Bratwürste tatsächlich für die Besten. Diese tragen auch noch den Namen „Coburger“. Das schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Aber auf dem Marktplatz zu Coburg gibt es die echten. Ich habe auch hierüber schon geschrieben. Aber dieses Mal hatte ich den Fotoapparat dabei. Näheres kann man anderweitig auf meiner Homepage nachlesen.

Ich habe natürlich welche mitgenommen. Von einem Metzger, den mir mein Verwandter Hubert empfohlen hat.

 

Was mir aufgefallen ist, ist die Länge der Coburger Bratwürste, ca. 30 cm.

Wenn ich jetzt mal an meine Argumentation zurückdenke, dass Nürnberg nicht mittelfränkische Hauptstadt werden konnte, weil die dortigen Bratwürste (mit Majoran) nicht mal die Penisgröße eines Konfirmanten erreichen, komme ich jetzt ganz schön ins Grübeln.

 

Übrigens, die Hauptstadt des Regierungsbezirkes Oberfranken ist Bayreuth.

 

 

Heinz Elflein, Juli 2013

 

Nachtrag vom 14.10.2013:

 

Gestern in einer TV-Sendung aus dem Ochsenfurter Land gesehen: Dort unterscheidet man zwischen katholischen und evangelischen Bratwürsten. Die evangelischen sind die mit Majoran. Jetzt weiß ich auch, weswegen ich am Main und in Oberfranken die Bratwürste nicht so schätze. Dort ist die Bevölkerung überwiegend katholisch. Muss ja alles seinen Grund haben. Wie gut, evangelisch in Franken geboren zu sein.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Heinz Elflein

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.